Bücher zu lesen bildet. Das haben schon viele Wissenschaftler und Forscher bestätigen können. Das Lesen von Büchern bildet, weil in einem Text viele Wörter vorkommen, die vom Gehirn erfasst werden müssen um verstanden zu werden. Wörter die das Gehirn noch nicht kennt, werden genauer analysiert und werden dann im Kopf abgespeichert. So erweitert sich der Wortschatz mit jedem Buch, welches gelesen wird um viele Wörter. Kommt eines dieser “neuen” Wörter dann ein zweites mal vor, ruft das Gehirn die Informationen zu diesem Wort ab und versteht das Wort somit auf Anhieb.
Forscher und Wissenschaftler empfehlen täglich zu lesen. Dabei ist es egal, aus was für Bereiche die Bücher stammen, es sollten allerdings schon Bücher sein ohne Bilder. Comics sind also nicht sehr effektiv und bilden deshalb nur wenig, da der Wortschatz in einem Comic immer sehr klein und primitiv ist und weil das Gehirn sich durch die vielen Bilder auch ein Bild im Kopf machen kann, ohne die Wörter zu verstehen.